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FIRMENCHRONIK
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ZIMMEREI LIENBACHER
1905 erwirbt Rupert Lienbacher mit seiner Frau Maria das
Steinmaßlgut in Kuchl. Er ist Landwirt und nebenberuflich
Stehrzimmerer.
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1947 übernimmt sein Sohn Ferdinand Lienbacher mit seiner Frau Elisabeth das elterliche Anwesen und macht die Meisterprüfung.
1955 Gründung eines Zimmereibetriebes. Als anfängliche Betriebsstätte fungierte die bestehende Wagenremise. Das Firmenareal wird ständig erweitert. Mit 5 Mitarbeitern werden hauptsächlich Holztreppen und Dachstühle hergestellt.
1967 kommt ein kleines Sägewerk mit Vollgatter hinzu.
1975 Eine Abbundhalle mit 600 m² Fläche wird errichtet, um wetterunabhängig größere Aufträge auszuführen.
1980 erfolgt die Übergabe der Firma an den Sohn Ferdinand Rupert Lienbacher, der mit seiner Frau Herta das Unternehmen weiter ausbaut.
1982 Das steigende Interesse an Holzblockhäusern führt dazu, dass eine einfache Zuschnittanlage installiert wird - schon bald entsteht das erste Wohnhaus.
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Ferdinand LienbacherJahrgang 1919 Firmengründer
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KUCHLER BLOCKHAUS
Es kommt zur Gründung einer Gesellschaft m.b.H. mit geschützten Markennamen Kuchler Blockhaus. Weitere Investitionen werden getätigt: Holztrockenkammer, Spänensilos, automatische Späneheizung, sowie eine moderne Hobelanlage.
1985 Errichtung des Matrashauses am Hochköniggipfel.
Die fachliche Kompetenz, sowie das technische und organisatorische Leistungsvermögen der Firma wird eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Dieser Auftrag konnte trotz widrigen Bedingungen in einer extrem kurzen Bauzeit abgewickelt werden.
1986-1995 Um- und Zubau von Werkstätte und Halle, sowie einer computergesteuerten Zuschnittanlage für Blockhäuser.
Dass sich der Umstieg von einer reinen Zimmerei auf diesen Erwerbszweig als absolut richtig erwiesen hat, beweist die ständig steigende Nachfrage.
Es wird bereits mit ca. 25 Mitarbeitern produziert. Auch die Büroräume werden mit modernster, technischer Ausstattung den aktuellen Anforderungen angepasst.
Die Produktpalette reicht vom einfachen Gartenhaus bis zum Mehrfamilienhaus.
Die gelungenen Gestaltungsvarianten repräsentieren den innovativen Geist der Firma.
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Ferdinand Rupert LienbacherJahrgang 1948 2.Generation
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KUCHLER BLOCKHAUS eine ERFOLGSSTORY
1997 erfolgte die Übergabe des Unternehmens an Sohn Peter Lienbacher, der in den Familienbetrieb neue Ideen miteinbringt.
1998 konnte bei gleichbleibendem Mitarbeiterstand, jedoch weiteren Rationalisierungsmaßnahmen ein Jahresausstoß von über 35 errichteten Wohnblockhäusern erzielt werden, womit sich die Zahl der bisher gebauten Häuser ständig erhöht. Die Absatzgebiete sind vorwiegend Österreich und Deutschland.
2003 Mit vielen Neuentwicklungen (Doppelklingschrot, Starkblock, System-Holzbau...) behauptet man sich am Markt.
Weiters konnten bereits Wohnobjekte in Norwegen, Russland und Italien realisiert werden.
2004 erfolgte die Markteinführung der neu entwickelten Modulwand.
2005 Errichtung von 80 Ferienhäusern in Modulbauweise im Gebiet Dachstein West.
2008 Mitgliedschaft im Deutschen Blockhausverband.
2009 Errichtung 2er Testhäuser zur Ermittlung der tatsächlichen Energiebilanz.
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Peter Ferdinand LienbacherJahrgang 1976 3.Generation
